Geschichte der Ohrringe

Ohrringe wurden zum ersten Mal im Nahen Osten, zirka 3.000 vor Christus, benutzt. In dieser Zeit benutzte man Ohrringe um Fremden eine bestimmte ‚Ausstrahlung’ zu besorgen, so dass jeder sehen konnte dass es Menschen aus einem anderen Gebiet betraf, mit einer anderen religiösen Identität.

Nach einiger Zeit fanden die Menschen die Ohrringe toll und schön. Der Ohrring wurde dann, genauso wie andere Zierden, ein Accessoire das den Sozialstatus andeutete.
Im Mittelalter verminderte die Popularität des Ohrrings weil die Menschen in dieser Zeit große Perücken und gigantische Hüte trugen. Der Ohrring passte nicht dazu, glaubte man.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts (1900) änderte die Haartracht sich wieder und gab es Frisuren die wir heutzutage kennen. Rund 1900 entstanden auch die Ohrklippe die man viel hygienischer fand. Seit dieser Zeit ist der Ohrring wieder ganz in Mode. In diesem Jahrhundert entstand auch die Film- und Modelindustrie, wodurch viele Menschen mit der Schönheit von Menschen und Accessoires konfrontiert wurden.

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